Aktuelles Filmprogramm Dersa Kino Soltau

Capernaum - Stadt der Hoffnung


126 Minuten

ab 12 Jahren

Einer der großen Favoriten im Wettbewerb des Festival de Cannes 2018, der schließlich mit dem Preis der Jury gewürdigt wurde, war dieses erschütternde Drama in der Tradition des italienischen Neorealismus, das im Hier und Jetzt angesiedelt ist und ein zutiefst trauriges und mitreißendes Porträt entsetzlicher Armut in Beirut zeichnet. Dort trifft der zwölfjährige Junge Zain, gerade erst zu fünf Jahren Haft verurteilt wegen einer Gewalttat, im Gerichtssaal auf seine Eltern, die er verklagt hat. Seine Anklage: ihm das Leben geschenkt zu haben. Warum es dazu gekommen ist, hält Regisseurin Nadine Labaki in ganz unmittelbaren, hautnahen Bildern fest, als wäre man mit dabei in diesem Elend, dieser Verzweiflung, dieser Ausweglosigkeit, in der mittellose Eltern ihre elfjährige Tochter zur Ehe freigeben, um weiter ein Dach über dem Kopf zu haben. In der einer jungen afrikanischen Mutter fünf Tage bleiben, um das Geld für sich und ihren einjährigen Sohn aufzubringen, vielleicht doch nach Europa übersetzen zu können. In der ein zwölfjähriger, völlig mittelloser Junge dafür sorgen muss, dass er und ein Kleinkind überleben können. Das Ganze ist erzählt mit einem Maximum an Kompromisslosigkeit in einem Mahlstrom unfassbarer Ereignisse, die zu einer Kettenreaktion des Schreckens führen. Wenn Zain - Achtung: Spoiler - am Ende des Films von einem Polizeibeamten gesagt bekommt, sich mehr nach rechts zu drehen und endlich einmal zu lächeln, es ginge doch nicht um sein Todeszertifikat, sondern seine Ausweispapiere, und der Junge dann die Mundwinkel nach oben zieht, dann ist das, als würde die Sonne aufgehen.

So 24.02. Di 26.02.
17:00
20:00

Chaos im Netz


113 Minuten

ab 6 Jahren

Randale-Ralph (Stimme im Original: John C. Reilly) und Rennfahrerin Vanellope von Schweetz (Sarah Silverman) müssen ihre Arcade-Spiele verlassen – um in den Weiten des Internets nach einem Ersatzteil für das kaputte Kart-Rennspiel Sugar Rush zu suchen. Doch wo sollen sie in den Weiten des World Wide Webs überhaupt mit ihrer Suche anfangen? Sie lernen den Algorithmus Yesss (Taraji P. Henson) kennen, der ihnen das Netz erklärt und sie auf die Webseite OhMyDisney.com bringt. Das ist der Ort, wo sich alle Figuren tummeln, die Disney gehören, ob nun Prinzessin, Marvel-Held oder „Star Wars“-Droide. Die Hilfe von Yesss hilft Ralph und Vanellope jedoch nicht viel, denn die beiden sind so unerfahren mit dem Surfen im Netz, dass sie innerhalb kürzester Zeit das reinste Chaos im Internet hinterlassen. Fortsetzung zu Disneys Animationsabenteuer „Ralph reichts“.

Fr 22.02. Sa 23.02. So 24.02.
14:15
14:15
14:15

Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt 3D


105 Minuten

ab 6 Jahren

Hicks (eng: Jay Baruchel, dt: Daniel Axt) und sein Nachtschatten Ohnezahn haben schon einiges durchgemacht. In Drachenzähmen leicht gemacht wurden der Wikinger-Junge und der Drache zu Freunden und lehrten die Männer des Nordens, dass die gefürchteten Ungeheuer gar nicht so furchterregend waren. In Drachenzähmen leicht gemacht 2 fanden der inzwischen jugendliche Wikinger und sein Drache Valka, Hicks’ verschollene Mutter, wieder und besiegten den gefährlichen Drachen-Jäger Drago Blutfaust. Nun stehen die zwei Freunde vor neuen Herausforderungen: Während Hicks mit Astrid in seinem Heimatdorf Berk für Ordnung sorgt, ist Ohnezahn seinerseits zum Anführer der Drachen geworden. Der Weg an die Spitze ist jedoch kein einfacher, erst recht nicht, als eine neue Bedrohung auftaucht, die ihr Bündnis auf eine Zerreißprobe stellt: ein weißer Nachtschatten-Drache ... und zwar ein Weibchen.

Do 21.02. Fr 22.02. Sa 23.02. So 24.02. Mo 25.02. Di 26.02. Mi 27.02.
17:15
14:30
17:15
14:30
17:15
14:30
17:15
17:15
17:15
17:15

Happy Deathday 2U


101 Minuten

ab 12 Jahren

Zwei Jahre nach den Ereignissen an Tree Gelbmans (Jessica Rothe) Geburtstag, hat sie es weiterhin nicht wirklich leicht im Leben – und das liegt vor allem am Sterben! Nachdem die junge Studentin nämlich von einem Killer heimgesucht und kaltblütig ermordet wurde, hat sich ihr Todestag immer wieder aufs Neue wiederholt. Als es ihr schließlich gelingt, ihren Mörder zu entlarven und so die Zeitschleife zu durchbrechen, scheint der Fluch gebannt. Doch damit nicht genug: Denn jetzt wiederholt sich eben jener Tag erneut – und es ist nicht nur ihr Leben, das in Gefahr ist, sondern auch das ihrer Mitmenschen. Gemeinsam mit Ryan (Phi Vu) und Carter (Israel Broussard) versucht sie, dem Tod einmal mehr von der Schippe zu springen. Denn immerhin kann es keine Lösung sein, jeden Tag aufs Neue das Zeitliche zu segnen! Fortsetzung des Horror-Hits von 2017.

Do 21.02. Fr 22.02. Sa 23.02. So 24.02. Mo 25.02. Mi 27.02.
20:00
20:00
23:00
20:00
23:00
20:00
20:00
20:00

Alita: Battle Angel 3D


123 Minuten

ab 12 Jahren

Die visionären Filmemacher James Cameron (AVATAR) und Robert Rodriguez (SIN CITY) bringen mit ALITA: BATTLE ANGEL ein episches Abenteuer über Hoffnung und Selbstbestimmung in die Kinos. Als Alita (Rosa Salazar) ohne jede Erinnerung daran, wer sie ist, in einer fremden Welt der Zukunft erwacht, wird sie von Ido (Christoph Waltz) aufgenommen. Der mitfühlende Arzt erkennt, dass sich hinter der leeren Cyborg-Hülle das Herz und die Seele einer jungen Frau mit einer außergewöhnlichen Vergangenheit verbergen. Während Alita lernt, sich in ihrem neuen Leben und den gefährlichen Straßen von Iron City zurechtzufinden, versucht Ido sie vor ihrer geheimnisvollen Vergangenheit zu beschützen. Ganz im Gegensatz zu ihrem neuen gerissenen Freund Hugo (Keean Johnson), der ihr dabei helfen will, ihre Erinnerungen zu triggern. Aber erst als die todbringenden und korrupten Mächte, die die Stadt beherrschen, Alita ins Visier nehmen, erhält sie einen Hinweis auf ihre Vergangenheit: Sie verfügt über einzigartige Kampfkünste, die die Herrschenden um jeden Preis kontrollieren wollen. Wenn es ihr gelingt, sich von ihnen fernzuhalten, könnte sie der Schlüssel sein, um ihre Freunde, ihre Familie und die Welt, die ihr ans Herz gewachsen ist, zu retten.

Förderung

   

Die digitalen Filmprojektoren wurden gefördert durch nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH mit Mitteln des Landes Niedersachsen und dem EFRE mit Unterstützung der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank). Siehe www.nordmedia.de.



 
 



 
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