Filmkunst in Soltau

Neu im Programm: Filmkunst in Soltau.
Wir zeigen Ihnen einen besonderen Film. Ausgesucht werden Arthouse- oder Repertoire-Filme, die nicht im Hauptprogramm laufen, aber die es wert sind, gezeigt zu werden.
Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Am 23. & 25.12.

Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm

Mit Lars Eidinger, Tobias Moretti, Hannah Herzsprung

Im August 1928 wird im Berliner Schiffbauerdamm Bertold Brechts „Dreigroschenoper“ uraufgeführt. Das Stück wird zum vollen Erfolg, was den Urheber dazu veranlasst, sein Werk für eine Filmadaption vorzubereiten. Der Komponist Kurt Weill steht ihm tatkräftig zur Seite, gemeinsam streben sie danach, die „Dreigroschenoper“ auf die große Leinwand zu bringen. Ihr Vorhaben, die im 19. Jahrhundert angesiedelte Geschichte rund um den Ganoven Mackie Messer, der mit der Polly, der Tochter des sogenannten Bettlerkönigs Jonathan Jeremiah Peachum durchgebrannt ist, zu verfilmen, scheint realistisch, doch dann ergeben sich diverse Probleme...

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Am 30.12.2018 & 01.01.2019

Werk ohne Autor

Mit Tom Schilling, Sebastian Koch, Paula Beer

Während des Zweiten Weltkriegs wird das Interesse des kleinen Kurt Barnert an der Kunst durch seine unkonventionelle Tante Elli geweckt, die später von dem Nazi-Arzt Seeband in den Tod geschickt wird. Nach dem Krieg lässt sich Kurt in Dresden als Künstler ausbilden und lernt dort seine große Liebe kennen, Elisabeth, die Tochter von Seeband. Gemeinsam wagen sie in den späten Fünfzigern den Sprung nach Düsseldorf, wo Kurt an der Kunstakademie seine Stimme als Künstler zu finden hofft, während sich die Konflikte mit dem Schwiegervater zusehends verschärfen.

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Am 06. & 08.01.

#Female Pleasure

Mit Deborah Feldmann, Leyla Hussein, Rokudenashiko, Doris Wagner, Vithika Yadav

In ihrem Dokumentarfilm „#Female Pleasure“ widmet sich Regisseurin Barbara Miller fünf jungen Frauen, die jeweils einer der fünf Weltreligionen angehören und eine Sache gemeinsam haben: Sie alle kämpfen gegen die Dämonisierung der weiblichen Sexualität, die in Zeiten von zunehmendem religiösem Fanatismus um sich greift. Auch die Suche ihrer Protagonistinnen nach Liebe und einem erfüllten Sexleben in der modernen Welt zeigt die Regisseurin. 

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Am 13. & 15.01.

Juliet, Naked

Mit Rose Byrne, Ethan Hawke, Chris O'Dowd

Duncan ist der größte Fan von Tucker Crowe, einem Musiker, der vor 25 Jahren von der Bildfläche verschwand. Er interessiert sich mehr für ihn und wilde Theorien über seinen Ausstieg als für seine Frau Annie. Annie hat endgültig genug von ihm, als er ihr eine Affäre mit einer seiner Studentinnen beichtet. Da erreicht sie eine Nachricht von Tucker Crowe. Die beiden beginnen eine Brieffreundschaft.

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Am 20. & 22.01.

Aufbruch zum Mond

Mit Ryan Gosling, Claire Foy, Corey Stoll

1961 meldet sich Neil Armstrong erstmals für das Astronautenprogramm der NASA, wird als Zivilist jedoch abgelehnt. Erst 1962 stößt er zur zweiten Gruppe, die dafür ausgewählt wird. Es beginnt eine beschwerliche Zeit, die Armstrong und seiner Familie viel abverlangt. 1967 wird er für den dritten Apollo-Flug ausgewählt, später wird klar, dass er zum Team von Apollo 11 gehören wird. Weil die vorangegangenen Versuche scheitern, ist es tatsächlich diese Rakete, die am 20. Juli 1969 auf dem Mond landet. Armstrong setzt als erster Mensch Fuß auf den Erdtrabanten.

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Am 27. & 29.01.

The Man Who Killed Don Quixote

Mit Jonathan Pryce, Adam Driver, Olga Kurylenko

Der ehemals ambitionierte und ivon der Kunst beseelte Regisseur Toby dreht einen Werbefilm. Er erinnert sich an seinen ersten Film über Don Quixote und beschließt, spontan seinen damaligen Hauptdarsteller zu besuchen. Als er im spanischen Dorf ankommt, trifft er ihn. Er hält sich für Don Quixote und ihn für seinen Begleiter Sancho Pansa. Tony lässt sich ein auf dieses Spiel und erlebt ein irrwitziges Abenteuer.

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Am 03. & 05.02.

Alexander McQueen – Der Film

Mit Bernard Arnault, Joseph Bennett, Detmar Blow

"My shows are about Sex, Drugs and Rock'n'Roll": Lee Alexander McQueen brachte den Punk zurück in die Modewelt. Ein exzentrischer Designer, der 1993 sein eigenes Label "Alexander McQueen" gründete und mit seinen opulenten Modeschauen immer für Skandale sorgte. Doch das 2010 verfrüht verstorbene Ausnahmetalent war weit mehr als ein Enfant terrible, das die Öffentlichkeit mit seinen kreativen Ideen provozierte und schockierte. Dem außergewöhnlichen Designer und Menschen gelang es, sein Publikum weit über die Grenzen der Modewelt hinaus mit seiner Arbeit zu berühren.

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